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Spliss vorbeugen:

 

 

 

So geht’s:

Er ist am leichtesten vorzubeugen, in dem man die Dinge vermeidet, die ihn hervorrufen. Dazu gehören äußere Umwelteinflüsse wie Sonnenbestrahlung und trockene Luft. Deshalb ist es wichtig, im Sommer zu großen Hüten oder bunten Bandanas zu greifen, die die Haare vor der UV-Strahlung schützen. Im Winter unbedingt Pflegeprodukte mit nährenden Inhaltsstoffen (wie Öl) verwenden.

Auch häufiges Färben oder Blondieren, Dauerwelle oder (zu viele) aggressive Stylingprodukte können die Haare beanspruchen, sodass die Spitzen abbrechen. Übrigens: Heißes Föhnen ist für eine lange Mähne genauso schädlich wie häufiges Haare glätten . Beides möglichst selten tun, damit die Haare lange schön und glänzend bleiben, und unbedingt ein Hitzeschild product davor verwenden.

Wie werde ich bereits entstandenen Spliss wieder los?

Um Spliss wieder loszuwerden, gibt es mittlerweile viele verschiedene Pflegeprodukte im Handel, die ihn wegzaubern sollen. In der Theorie super, in der Praxis leider unmöglich.Die einzige Lösung ist leider immer noch die Haare etwas und regelmässig schneiden. Aber: Man muss sich nicht direkt von der hart erarbeiteten Traummähne trennen. Man kann auch nur die betroffenen Stellen wegschneiden.

Bitte lasst das eueren Friseur machen, der kann das meistens besser als man selbst.

 

 

Machen Zopfgummis der Übergangsfrisur die Haare kaputt?

 

Achtet darauf, dass das Zopfgummi keine Metallteile enthält! Haare verknoten sich gerne an dieser Stelle und werden bei dem Versuch, das Haargummi zu entfernen, gezerrt oder sogar abgerissen. Schonender ist es, das Haar einfach mit ein paar Nadeln hochzustecken. Wer trotzdem nicht auf ein Zopfgummi verzichten möchte: Verwendet dickere Haargummis ohne Metallteilchen, das vermeidet die schädigende Knickstelle! Als haarschonend gelten auch invisibobbles, die die Haare nicht knicken und somit nicht in ihrer Struktur beschädigen.

 

 

Was tun, wenn die Haare generell spröde sind und abbrechen statt zu wachsen?

 

 

Wenn ihr trockene Haare habt, bekommen sie von der Wurzel zu wenig Feuchtigkeit und körpereigene Öle in die Längen und Spitzen. Dagegen hilft zum Beispiel eine tägliche, sanfte Bürstenmassage mit einer Paddlebrush, um die Fette der Kopfhaut ins Haar zu transportieren.


Bei Spliss ist die schützende Schuppenschicht der Haaroberfläche aufgeraut oder sogar zerrissen – die Ursachen sind äußere Einflüsse wie tägliches Föhnen, Glätten, Rückstände von Stylingprodukten oder UV-Licht. Wenn sich mit zunehmendem Alter oder aber auch durch Stress die Haarstruktur verändert, helfen Pflegeprodukte, die die Selbsterneuerungskräfte der Follikel anregen. Diese Elixiere bewirken auch eine bessere Durchblutung der Wurzeln, sodass mehr Nährstoffe da ankommen, wo sie gebraucht werden. Von innen können auch Nahrungsergänzungsmittel helfen.

 

 

Muss man auch alle sechs Wochen Spitzen schneiden, wenn man züchtet?

 

 

 

Wie soll aus einem Bob jemals eine Rapunzelmähne werden, wenn wir ihn alle sechs Wochen nachschneiden sollen? Martina Harrer , Friseurmeisterin und Haar-Gesundheitsexpertin.
Wenn man gepflegte Haare haben möchte, sollte man ungefähr alle acht Wochen die Spitzen schneiden lassen. Wer lang züchten will, sollte seinen Friseur bitten, die Haarenden nur die äussersten Enden zu kürzen. Im Durchschnitt wachsen die Haare pro Monat 1 bis1,5 Zentimeter – die Rechnung ginge also auf. Alle sechs Wochen gilt nur für die, die jeden Tag glätten, föhnen, locken und dergleichen.

 

 

Kann ich mein Haarwachstum durch passende Ernährung beschleunigen?

 

 

 

Ja! Generell gilt für alle Schönheitsfragen: Man ist, was man isst. Gesunde und ausgewogene Ernährung bringt Haut, Haare und Nägel zum Strahlen und auch zum Wachsen.

 

 

Eine Kopfmassage tut gut!

 

 

Trockene Kopfhaut, Schuppen oder stärkerer Haarausfall als gewohnt: Diese Probleme lassen sich auch mithilfe von Massagen verbessern. Dazu am besten Haarpflege mit ätherischen Ölen etwa von Lavendel, Geranium oder Zeder verwenden, bzw. Shampoo mit Massageöl anreichern. Die Massagen mit ätherischen Ölen regen die Durchblutung an, können das Versorgungssystem in der Kopfhaut ankurbeln und wirken durch den Duft belebend auf den ganzen Organismus. Gegen einen Frisur-Hangover hilft dieser Massage-Quickie: gespreizte Finger von unten her zwischen die Haaransätze schieben, Fingerkuppen fest aufsetzen und leicht kreisen. Belebt und gibt der Frisur sofort mehr Stand.

 

 

Wie überwindet man die kritische Schulterlänge?

 

“Um über die für die Haarspitzen kritische Schulterlänge hinaus zu gelangen, bedarf es einer Pflege, die die Haare intensiv nährt und schützt. Besonders die Haarlängen neigen zu Trockenheit und wirken schnell fisselig. Die Haarpflege sollte für die nächsten Monate auf eine besonders nährende Pflege umgestellt werden.” Auch hilfreich: “Das Haar in der kritischen Zeit ab und zu mal hochstecken, das bewahrt die Haarspitzen vor zu viel Reibung auf den Schultern,”

 

 

 Welche Frisur schadet den Haaren?

 

 

Ein streng zusammengebundener Pferdeschwanz, ein eingedrehter Dutt oder Frisuren, die mit Föhnleistung und Glätteisen in Form getrimmt werden, können den Haaren schaden. Aber auch auf den Schultern aufliegende Haarspitzen, die einer permanenten Reibung ausgesetzt werden. Haarschonend sind wechselnde Haarstylings, die die Haare an den Belastungspunkten schonen. Locker zusammenbinden, bei Stylings mit Wärmeeinwirkung Hitzeschutzspray verwenden.

 

 

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